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Frau in Tischlerwerkstatt; Quelle: BMWi / Stefan Schacher

© BMWi / Stefan Schacher

Handwerk 4.0

Das Handwerk blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Doch auch für diesen traditionsreichen Gewerbezweig ist die Zukunft digital.

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Handwerk 4.0

Mit seinen mehr als eine Million Betrieben und 5,3 Millionen Beschäftigten ist das Handwerk das Rückgrat des deutschen Mittelstandes. Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) waren 2015 rund 370.000 Auszubildende in dem facettenreichen Gewerbe mit seinen mehr als 140 verschiedenen Berufen tätig. Damit gehen 27,3 Prozent aller Auszubildenden einer Beschäftigung im Handwerk nach. Doch das Handwerk ist nicht nur „Ausbilder der Nation“, sondern mit einem jährlichen Umsatz von über 500 Milliarden Euro auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

In seiner jahrhundertelangen Geschichte musste sich das Handwerk immer wieder anpassen und fortentwickeln, um auf der Höhe der Zeit und ihrer Anforderungen zu bleiben. Und so sehen innovative Handwerkerinnen und Handwerker die Digitalisierung nicht nur als Herausforderung, sondern auch als Chance, sich weiterzuentwickeln. Das deutsche Handwerk kann dabei auf das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als verlässlichen und tatkräftigen Partner zählen: Wir unterstützen unsere Betriebe aktiv auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Bits & Bytes

5,4

Millionen
Beschäftigte in einer Million Betrieben – das Handwerk ist ein Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft.

370.000

Auszubildende
verzeichnen die Handwerksbetriebe jährlich und tragen damit in hohem Maße zur Fachkräfteausbildung in unserem Land bei. Das kommt auch anderen Wirtschaftsbereichen zugute.

68,8

Prozent
der Handwerksbetriebe verwenden Digitalanwendungen, wie beispielsweise Online-Plattformen, Social-Media-Kanäle, Software- und Cloud-Lösungen. Als häufigste Gründe dafür geben sie an, Zeit und Kosten zu sparen.

33

Prozent
der Handwerksunternehmen planen, die Einbindung internetbasierter Dienste auszubauen. Die Hauptmotive sind: das jeweilige Geschäftsmodell zu sichern sowie Geschäftsprozesse weiterzuentwickeln und effizienter zu gestalten.

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