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01.02.2017 -

Die Arbeitsorganisation des Digital-Gipfels

Einleitung

Der digitale Wandel wird von Politik, digitaler Wirtschaft, Wissenschaft und den Sozialpartnern sowie gesellschaftlichen Gruppen gemeinsam gestaltet. Unter Beteiligung aller Akteure kann der digitale Wandel zur großen Chance für Deutschland werden.

Handlungsfelder, Plattformen und Foren

Die Digitale Agenda besteht aus sieben Handlungsfeldern. Der Gipfelprozess ist in neun Plattformen und zwei Foren organisiert, die diese zentralen Handlungsfelder aufgreifen und dazu konkrete Projekte erarbeiten und Initiativen starten.

Hier finden Sie eine detaillierte Übersicht zur Organisation des Digital-Gipfels (vormals Nationaler IT-Gipfel).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) engagiert sich im Handlungsfeld "Digitale Wirtschaft und digitales Arbeiten" mit den Plattformen "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft" und "Industrie 4.0" sowie im Handlungsfeld "Europäische und Internationale Dimension der Digitalen Agenda" mit einem Forum.

Einen Überblick über die Handlungsfelder und ihre zugehörigen Plattformen und Foren erhalten Sie hier:

Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft"

Alexander Dobrindt (links) und Timotheus Höttges (rechts)

Vorsitz: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt / Timotheus Höttges (Deutsche Telekom AG)
Organisationsform: Plattform mit Fokusgruppen und Projektgruppen

Organigramm der Plattform Digital Netze und Mobilität

Organigramm der Plattform Digital Netze und Mobilität

© BMWi

Infografik als PDF (266 KB)

Themen: Gemeinsames Ziel der Plattform ist es, Deutschland zum internationalen Leitmarkt und Leitanbieter der Digitalisierung und Mobilität zu machen. Schwerpunkt sind Themen des Infrastrukturausbaus und der Anwendungsanforderungen für die Gigabit-Gesellschaft.

Die Plattform organisiert sich in drei Fokusgruppen, in denen mehr als 200 Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft in Projektgruppen die vielfältigen Themen zur Zukunft der Gigabit-Gesellschaft bearbeiten.

Fokusgruppe 1 „Aufbruch in die Gigabitgesellschaft“:

  • Glasfaserausbau und 5G – Zusammenhänge und Synergien
  • Gesundheit in der Gigabit-Gesellschaft

Fokusgruppe 2 „Intelligente Mobilität“:

  • Roadmap zu Erfüllung prioritärer Kundenbedürfnisse
  • Welche Standards und Plattformen braucht Deutschland/Europa

Fokusgruppe 3 „5G“:

  • Kooperation mit BMVI zu Dialogforum 5G
  • 5G-Anwendermodelle und Realisierung
  • Leitfaden für eine "5G-Stadt"
  • 5G Erklärvideo
  • 5G-Deutschland- und Weltkarte

Einen vollständigen Überblick über die Themen und Ergebnisse bietet die Website der Plattform: www.plattform-digitale-netze.de

Dieses Handlungsfeld wird von drei Plattformen bearbeitet:

Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft"

Struktur der Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft"

Struktur der Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft"; Stand: 27.01.2017

© BMWi

Infografik als PDF (266 KB)

Brigitte Zypriesl (links) und Thorsten Dirks (rechts)

Vorsitz: Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries / Thorsten Dirks (Bitkom e.V.)

Organisationsform: Plattform mit Fokusgruppen (Co-Vorsitze (P)StS BMWi/ Unternehmen oder Verband)

Themen: Die Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft" identifiziert prioritäre Handlungsbedarfe im Bereich der digitalen Wirtschaft und beschleunigt Lösungen durch gemeinsame Aktionen. Aufgabe der Plattform ist es, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft zu identifizieren, die Strategie "Intelligente Vernetzung" voranzutreiben, Handlungsbedarfe im Dienstleistungsbereich aufzuzeigen, den Mittelstand als IKT-Anbieter und -Nachfrager beim Übergang in die digitale Wirtschaft zu stärken und die junge digitale Wirtschaft zu unterstützen.

Darüber hinaus klärt die Plattform strategische übergreifende Fragen zum gesamten Gipfelprozess und stellt sicher, dass die Projekte des IT-Gipfels zur Umsetzung der Digitalen Agenda beitragen.

Fokusgruppe 1 „Digitale Souveränität in einer vernetzten Wirtschaft“:

  • Monitoring digitale Wirtschaft, Geschäftsmodelle, Potentialanalysen, Internationalisierung, disruptive Innovationen
  • Innovationsförderliche Standortpolitik für digitale Souveränität und Wirtschaftsthemen außer Industrie 4.0

Fokusgruppe 2 „Intelligente Vernetzung“:

  • Beschleunigung der Marktentwicklung zur digitalen Vernetzung Deutschlands in den Basissektoren Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung und Verwaltung sowie Smart Cities/Smart Regions zur Umsetzung der Strategie „Intelligente Vernetzung“
  • Enabler- und Plattformtechnologien der intelligenten Vernetzung im Bereich M2M/Internet der Dinge, Smart Data, Wearables
  • Übergreifende Rechts- und Regulierungsfragen der intelligenten Vernetzung sowie Data Governance und Geschäftsmodelle zur Umsetzung der intelligenten Vernetzung in Deutschland

Fokusgruppe 3 „Young IT/Mittelstand“:

  • Matching Young IT – etablierte Industrie; Wachstumsstrategien für Start-ups und IT-Mittelstand
  • Nutzung von digitalen Technologien im Mittelstand über alle Geschäftsprozesse; Nutzerfreundlichkeit als Querschnittsthema für alle Anwendungsbereiche
  • Best Practices für mittelstandsrelevante IT-Themen wie elektronische Rechnung, Cloud Computing, Sicherheit

Fokusgruppe 4 „Digitalisierung von Dienstleistungen“:

  • Digitale Wertschöpfung im Dienstleistungsbereich und Smart Services
  • Digitale Wertschöpfung in ausgewählten Branchen wie z. B. Handel, Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft

Fokusgruppe 5 „Smart Service Welt“:

  • Bedeutung von Smart Services für die Wirtschaft, insbesondere in den deutschen Leitbranchen Produktion, Mobilität und Logistik, Gesundheit, Energie und Landwirtschaft.
  • Zusammenarbeit im digitalen Ökosystem: Beschreibung von Kooperationsmodellen und Rollen der beiteiligten Akteure.
  • Best Practices als Orientierung für den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle, insbesondere auch für mittelständische Unternehmen.

Plattform "Industrie 4.0"

Brigitte Zypriesl (links) und Johanna Wanka (rechts)

Vorsitz: Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka gemeinsam mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaften
Organisationsform: Plattform mit Arbeitsgruppen

Themen: Als gemeinsamer Schulterschluss zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft dient die Plattform Industrie 4.0 dazu, ein einheitliches Grundverständnis von Industrie 4.0 zu entwickeln - und in die Öffentlichkeit zu tragen. Denn nur wenn alle relevanten Akteure an einem Tisch sitzen, kann auf Herausforderungen frühzeitig reagiert und die notwendigen Weichen gestellt werden. Fragen zu Arbeitsorganisation, IT-Sicherheit und Datenschutz spielen dabei eine ebenso zentrale Rolle wie die Qualifizierung von Fachkräften sowie die Entwicklung einheitlicher Normen und Standards.

Die Internetseite der Plattform Industrie 4.0 ist unter www.plattform-i40.de zu erreichen.

Arbeitsgruppe 1 „Referenzarchitektur, Standardisierung und Normung“
Arbeitsgruppe 2 „Forschung und Innovation“
Arbeitsgruppe 3 „Sicherheit vernetzter Systeme“
Arbeitsgruppe 4 „Rechtliche Rahmenbedingungen“
Arbeitsgruppe 5 „Arbeit, Aus- und Weiterbildung“

Der Plattform sind angegliedert Industriekonsortien und Initiativen zur Realisierung von Anwendungsfällen im Markt und zur internationalen Standardisierung.

Plattform: Digitale Arbeitswelt

Andrea Nahles (links) und Jörg Hofmann (rechts)

Vorsitz: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der zweite Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann
Organisationsform: Plattform mit zeitlich versetzt arbeitenden Fokus-Gruppen

Themen: Die digitale Arbeitswelt bringt neue Aufgaben, Chancen und Herausforderungen mit sich - von der Arbeitsorganisation in den Betrieben und den Anforderungen an Führungskräfte über die Vermittlung von Fähigkeiten und Wissen bis hin zur Schaffung neuer Optionen für die Beschäftigten. Im Rahmen der Arbeit der Plattform sollen Handlungsbedarfe analysiert und Handlungsoptionen entwickelt werden. Ebenso sollen betriebliche Gestaltungsbeispiele diskutiert und gute Beispiele identifiziert und bekannt gemacht werden.

Fokusgruppe 1 „Ort- und Zeitflexibles Arbeiten“:

  • Flexibilität in der digitalen Arbeitswelt, z. B. zur Stärkung der Vereinbarkeit von Leben und Arbeit

Fokusgruppe 2 „Beschäftigung und Weiterbildung“:

  • Makroökonomische Beschäftigungsperspektiven
  • Wandel von Branchen und Berufen
  • Berufliche Weiterbildung

Fokusgruppe 3 „Gesundheit und Teilhabe“:

  • Beitrag digitaler Technologien zu guter und gesunder Arbeit sowie verbesserter Teilhabe von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen an Arbeit
  • Betriebliche Implementierung geeigneter Technologien

Plattform „Digitale Verwaltung und öffentliche IT

Vorsitz: Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, und Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG

Organisationsform: Plattform mit Fokusgruppen

Klaus Vitt (links) und Karl-Heinz Streibich (rechts)

Themen: Die Plattform "Digitale Verwaltung und öffentliche IT" des Digital-Gipfels setzt sich für ein breites und qualitativ hochwertiges Angebot elektronischer Behördendienste in Deutschland ein, um die Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Bürgernähe der Verwaltung zu stärken. Die Plattform will dazu beitragen, Deutschland an der Spitze des europäischen E-Government zu positionieren. Die Themen der Plattform werden in insgesamt sieben Fokusgruppen bearbeitet:

  • Fokusgruppe 1: „Moderner, elektronischer Verwaltungszugang für private und juristische Personen (Bürgerkonto)“
  • Fokusgruppe 2: „Government as a Service (GaaS): Neue Formen der Zusammenarbeit“
  • Fokusgruppe 3: „Nutzung und Akzeptanz von E-Government aus Bürgerperspektive“
  • Fokusgruppe 4: „Digitale Kommunale Agenda“
  • Fokusgruppe 5: „Transparente, einfache und perfomante Ende-zu-Ende-Sicherheit für Regierungs- und Bürgerkommunikation: Digitale Souveränität“
  • Fokusgruppe 6: „Unterschrift für unterwegs“
  • Fokusgruppe 7: „Digitales Flüchtlingsmanagement“

Forum „Digitale Gesellschaft“

Koordinierung: St-Ebene BMWi / BMI / BMVI

Organisationsform: Veranstaltungen/Initiativen zu ausgewählten Fokusthemen unter sachlicher Federführung des jeweils zuständigen Ressorts

Veranstaltungreihen:

  • „Werteordnung in der digitalen Gesellschaft“ (BMI):
    Digitales gesellschaftliches Engagement, Schutz von KMU vor Gefahren des Netzes, Moderne Verwaltung in der digitalen Gesellschaft, Schutz vor Cyberkriminalität, Algorithmen und Werte (gemeinsam mit BKM).
  • Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen Implikationen des Digitalen Wandels, insbesonere zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der digitalen Gesellschaft sowie zur Unterstützung für ein gesundes Altern im Lebensumfeld (BMFSFJ).

Dieses Handlungsfeld wird von zwei Plattformen bearbeitet:

Plattform "Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft"

Johanna Wanka (links) und August-Wilhem Scheer (rechts)

Vorsitz: Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und August-Wilhem Scheer, Scheer Group GmbH

Organisationsform: Plattform mit Arbeitgruppen

Themen: Der digitale Wandel verändert das Lernen, Lehren und Forschen im gesamten Bildungs- und Wissenschaftsbereich wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Die Plattform "Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft" möchte diesen Prozess aktiv gestalten.

Arbeitsgruppe „Digitale Bildungsplattformen: Innovationen im Bildungsbereich“

Arbeitsgruppe „Digitale Handlungsstrategien für die berufliche Bildung von morgen“

Arbeitsgruppe „Nachwuchsgewinnung im IKT-Bereich stärken“

Arbeitsgruppe „Intelligente Nutzung von Open Data in Wissenschaft/Forschung und Wirtschaft“

Die Plattform "Kultur und Medien"

Monika Grütters (links) und Jürgen Doetz (rechts)

Vorsitz: Staatsminsterin Prof. Monika Grütters / Jürgen Doetz, Bevollmächtigter des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT)

Organisationsform: Plattform und eventuell Fokusgruppe

Themen: Die Plattform "Kultur und Medien" widmet sich den Themenfeldern Kultur und Medien im Rahmen der "Digitalen Agenda". Ihr Ziel ist, die Perspektive von Kreativen, Kreativwirtschaft und Inhalte-Anbietern stärker in der Digitalpolitik der Bundesregierung zu verankern.

Dieses Handlungsfeld wird von zwei Plattformen bearbeitet:

Plattform "Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft"

Thomas de Maizière (links) und Ralf Wintergerst (rechts)

Vorsitz: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und Ralf Wintergerst (Giesecke & Devrient GmbH)

Organisationsform: Plattform mit Fokusgruppen

Themen: In vier Fokusgruppen bearbeitet die Plattform die Themen "Maßnahmen zur Prävention von Cybercrime", "Sichere mobile Identifizierung", "Verschlüsselung" und "Datenschutz".

Fokusgruppe 1 „Maßnahmen zur Prävention von Cybercrime

  • Information zu aktuellen IT-Sicherheits-Vorfällen sowie Angebot geeigneter Maßnahmen

Fokusgruppe 2 „Sichere mobile Identifizierung“

  • Möglichkeiten der sicheren, mobilen Identifizierung im Internet

Fokusgruppe 3 „Verschlüsselung“

  • Sichere und einfach handhabbare Verschlüsselung für Jedermann

Fokusgruppe 4 „Datenschutz“

  • Leitlinien für eine rechtssichere Pseudonymisierung

Plattform "Verbraucherpolitik in der Digitalen Welt"

Ulrich Kelber (links) und Martina Koederitz (rechts)

Vorsitz: Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Ulrich Kelber/Martina Koederitz (IBM Deutschland GmbH)

Organisationsform: Plattform mit Fokusgruppen

Themen: In den beiden Fokusgruppen „Verbrauchersouveränität und Transparenz" sowie "Privacy by Design/Datenschutz durch Technik" beschäftigt sich die Plattform mit der Rolle von Unternehmen bei den Themen Sicherheit und Transparenz.

Fokusgruppe 1 „Verbrauchersouveränität und Transparenz“:

  • Schaffung verständlicher Datenschutzerklärungen

Fokusgruppe 2 „Privacy by design/Datenschutz durch Technik“

  • Entwicklung technischer Hilfsmittel zur verbraucherfreundlichen Analyse von Datenschutzerklärungen und -einstellungen
Matthias Machning (links) und Stephan Steinlein (rechts)

Koordinierung: Staatssekretär Matthias Machnig (BMWi)/Staatssekretär Stephan Steinlein (AA)

Organisationsform: Politischer „Impulskreis“ setzt konkrete Themen, die im „Debattenforum“ mit speziellen Formaten behandelt werden, z. B. Promotion europäischer Digitalchampions, übergreifende Ordnungsprinzipien für digitale Ökonomie in Europa, Impulse zu aktuellen politischen Digital themen auf europäischer und internationaler Ebene.

Themen: Das Forum "Europäische und internationale Dimension der Digitalisierung" bearbeitet das siebte Handlungsfeld der Digitalen Agenda. Es fördert die politische Diskussion von Grundsatz- und Querschnittsthemen der Digitalen Agenda sowie aktueller Trends aus europäischer/ internationaler Perspektive. In Workshops werden z. B. Ziele und Elemente eines investitionsfreundlichen Ordnungsrahmens für die digitale Wirtschaft in Europa erarbeitet.

Ein politischer "Impulskreis" setzt konkrete Themen, die im "Debattenforum" in speziellen Formaten behandelt werden, z. B. Promotion europäischer Digitalchampions, übergreifende Ordnungsprinzipien für digitale Ökonomie in Europa, Impulse zu aktuellen politischen Digitalthemen auf europäischer und internationaler Ebene.

Organisationsstruktur Forum "Europäische und internationale Dimension der Digitalisierung"

Organisationsstruktur Forum "Europäische und internationale Dimension der Digitalisierung"; Stand: 17. Oktober 2016

© BMWi


Infografik als PDF (266 KB)