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Immer mehr Patienten, immer mehr Aufnahmen: Ein Radiologe hat heutzutage durchschnittlich ca. drei Sekunden Zeit, um ein Bild einer Aufnahmeserie anzusehen und auf dessen Basis eine Diagnose zu stellen. mediaire hat ein KI-basiertes Diagnose-Report-System entwickelt, das dem Arzt sofort alle relevanten Bildinformationen anzeigt und dadurch selbst unter Zeitdruck eine fundierte Diagnose ermöglicht. Beispielweise werden bei Aufnahmen des Gehirns automatisch die Volumenverluste in bestimmten Hirnregionen gemessen, um so Hinweise auf Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson zu geben. Der Radiologe kann sich somit auf seine Kernaufgabe – die Diagnose – konzentrieren und die von mediaire getroffenen Schlüsse verifizieren oder modifizieren. Das verbessert die Produktivität und die Qualität der Diagnose erheblich.

Gründer

  • Dr. Andreas Lemke
  • Prof. Dr. Michael Fenchel
  • Prof. Dr. Henrik Michaely
  • Dr. Jörg Döpfert