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Flugwindkraftwerke sind eine kostengünstige und weniger sichtbare Alternative zu konventionellen, auf Masten montierten Windturbinen. kiteKRAFT verwendet anstelle einer massiven Struktur ein angeleintes, autonomes Elektroflugzeug – den Kite – um Strom zu erzeugen. Kleine Windturbinen am Kite generieren die elektrische Energie. Der Kite fliegt dabei Achten, um ein Verdrillen der Leine zu vermeiden. Start, Landung und der Achtenflug laufen komplett autonom ab und werden durch eine intelligente Regelungssoftware ermöglicht. Auf diese Weise kann die Windkraft „digitalisiert“ werden indem Tonnen von Beton und Stahl durch Software ersetzt werden können. kiteKRAFT fokussiert sich anfangs auf Anlagen für die Nutzung in Micro- und Inselnetzen sowie im Eigenverbrauch (bspw. Landwirte und mittelständische Unternehmen). Auch Offshore-Anwendungen auf Inseln oder Bohrplattformen, etwa für Meerwasserentsalzung, Herstellung von Kraftstoffen oder Fischzucht sind möglich. Nach technischer Skalierung des Systems kommt perspektivisch auch die Stromproduktion im Megawattbereich für die direkte Netzeinspeisung in Frage.

Gründer

  • Maximilian Isensee, München
  • Florian Bauer, München
  • André Frirdich, München
  • Christoph Drexler, München