Eine Frau arbeitet mit einer Maschinenkonstruktion

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Digitalisierung ist ein beständiges Thema in der Produktionstechnik und betrifft alle Aspekte entlang der Wertschöpfungskette. Konzepte wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge eröffnen durch die intensivere Nutzung und Auswertung großer Datenmengen aus dem Produktionsablauf weitere Potentiale.

Von der Konstruktion über die Produktionsplanung und Produktionssteuerung, die Automatisierung und den Materialfluss bis hin zum Qualitätsmanagement, steuern digitale Prozesse und Funktionen die gesamte Auftragsabwicklung durch die Produktion. Ziele sind die Verbesserung der Produktivität, der Flexibilität und der Produktqualität. Hierzu tragen Informationen aus allen Systemen, wie z.B. Maschinen, Werkzeuge, Messmittel und Softwaretools, und auf allen Ebenen der Produktionskette, von der Maschinenebene über die Produktionssteuerung bis hin zur Auftragsabwicklung, bei. Schnittstellen gibt es auch zur Logistik, zur Kreislaufwirtschaft und Entsorgung oder bei der Gestaltung von Arbeitsprozessen und Arbeitsplätzen.

In all diesen Bereichen bieten sich unzählige Ansatzpunkte für die Optimierung und Neugestaltung von Systemen, Prozessen und Dienstleistungen; damit gibt es auch Raum für innovative Unternehmensgründungen.

Das BMWi vergibt in der Runde 1/2019 des „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ einen mit 10.000 € dotierten Sonderpreis für das beste Konzept einer Unternehmensgründung zu Technologien oder Anwendungen der Digitalisierung in der Produktion.

Themenpartner sind der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW) und die VDI nachrichten.

Hier die Pressemitteilung zur aktuellen Wettbewerbsrunde.

Die Jury ist frei, den Preis zu stückeln.