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Während dieser Accelerationsphase bekommt das Gründerteam zahlreiche Coachings und 25.000 Euro für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells im Rahmen eines Telefónica-Projektes. In dieser Phase muss das Start-up noch keinerlei Unternehmensanteile abgeben. Sollte das Projekt erfolgreich sein, gibt es die Aussicht auf eine Anschlussfinanzierung in Höhe von bis zu 350.000 Euro und eine langfristige Zusammenarbeit.

Im November 2017 war das deutsche Accelorator-Programm des spanischen Konzerns Telefónica neu ausgerichtet worden. So adressiert Wayra nun vor allem Start-ups, die in einem fortgeschrittenen Stadium sind und Geschäftsmodelle aus den Bereichen Internet of Things, Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz anbieten. Ziel ist es, diese Kerntechnologien zu nutzen, um interne Konzernentwicklungen voran zu bringen oder um Privat- oder Geschäftskunden zu unterstützen.

Da passt accu:rate ins Bild: Das Jungunternehmen aus München analysiert und simuliert als Dienstleister Personenströme in Gebäuden und auf Geländen. Eingesetzt wird die Software beispielsweise für die Planung von Fluchtwegen und Raumkapazitäten oder für die Prüfung von Räumungskonzepten.

Neben accu:rate wurden noch vier weitere Start-ups in das Programm aufgenommen: Innospot, Qolware, Neebo und Stackfuel.