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Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“

Einleitung

„Intelligente Vernetzung“ steht für die Digitalisierung in den Infrastrukturbereichen Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung und Öffentliche Verwaltung. Durch die systematische digitale Vernetzung und Nutzung innovativer IKT-Technologien wie IoT, Smart Data und horizontal verbindender Plattformen können Prozessoptimierungen, Produktivitätsfortschritte und Kosteneinsparungen erzielt und erhebliche Wachstumsimpulse gesetzt werden.

Die Fokusgruppe Intelligente Vernetzung begleitet als hochrangiges Expertengremium die digitale Transformation der Infrastruktursektoren in Deutschland. Im Rahmen des Digital-Gipfel-Prozesses werden mit dem Ziel der Sicherstellung und Weiterentwicklung geeigneter Rahmenbedingungen Empfehlungen zur Umsetzung auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene erarbeitet.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Der branchenübergreifende Charakter und das Erfordernis des Zusammenwirkens einer Vielzahl von Akteuren zur Umsetzung der intelligenten Vernetzung zeigen sich in besonderer Weise in Smart City/Smart Region-Initiativen. Digital vernetzte Städte und Regionen haben für die internationale, europäische und deutsche Digitalpolitik eine grundlegende Bedeutung und Treiberfunktion erlangt. Der Aufbau kommunaler Dateninfrastrukturen und Plattformen
rückt neben dem Netzausbau dabei als Enabler der Digitalen Gesellschaft zunehmend auf die Agenda.

Das Jahr 2019 hat die Fokusgruppe ihre Aktivitäten daher unter das Jahresthema „Smart City-Datenplattformen – Anforderungen, Ansätze und Herausforderungen für intelligent vernetzte Städte und Regionen“ gestellt und geht der Leitfrage nach, wie Deutschland nachhaltige Plattform-Infrastrukturen sowie Informations- und Innovations-Ökosysteme schaffen kann.

Intelligent vernetzte Städte und Regionen – Smart Cities und Smart Regions – haben sich nachhaltig als ein weltweites Leitbild der Stadt- und Regionalentwicklung im Dreiklang soziologischer, ökonomischer und ökologischer Ziele etabliert. Städte aller Größenordnungen treiben derzeit die Implementierung neuer digitaler Anwendungen und Infrastrukturen voran, die die Bewältigung urbaner Herausforderungen wie der Energie- und Verkehrswende ermöglichen und die Lebens- und Standortqualität verbessern helfen sollen. Damit einhergehend entstehen in den sieben digitalen Sektoren einer Kommune (Energie, Gesundheit, Mobilität, Bildung, Verwaltung, Smart Business, Smart Home/Smart Living) eine Vielzahl neuer Datenquellen und Anwendungen.

Um über Silolösungen in einzelnen Anwendungsdomänen hinaus zu kommen und die Mehrwerte einer digitalen Vernetzung zu erschließen, braucht es technische Plattformen, die die intelligente Vernetzung und anwendungsübergreifende Nutzung von Daten ermöglichen. Diese Entwicklung auf dem Weg in eine kommunale Datenökonomie steht vor einer Richtungsentscheidung und wirft Fragestellungen auf, die Städte, Kommunen, kommunale Unternehmen und Industrie gleichermaßen fordern, wie die Bundes- und Landespolitik sowie die europäische Rahmensetzung.

Digitalisierung ist nicht allein ein technologisches, sondern auch ein gesellschaftliches Thema. Dafür braucht es ein gemeinsames Verständnis. Der mit der digitalen Transformation einhergehende tiefgreifende Wandel bringt eine neue Verantwortung aller mit sich – in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Fragen nach Sicherheit, nach ethischen und verhaltensleitenden Grundsätzen in einer digitalisierten Welt müssen in einem gemeinsamen Dialog beantwortet werden. Hierfür wurde aus der Fokusgruppe die „Charta digitale Vernetzung“ initiiert. Ihr Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis für den Weg in die digitale Gesellschaft zu schaffen. Grundlage sind zehn Grundsätze, welche die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung sowie den Umgang mit Daten, Infrastrukturen und Standards thematisieren. Die Charta zeigt ein gemeinsames Wertegerüst und ein Verantwortungsbewusstsein für die digitale Gesellschaft heute und in der Zukunft auf. Sie versteht sich als übergreifende Initiative und kooperiert sowohl themen- als auch aktionsbezogen partnerschaftlich mit anderen Initiativen. Mit der Unterzeichnung der Charta bekennen sich Unternehmen aller Größen, Verbände, wissenschaftliche Institutionen und Privatpersonen zu ihren Grundsätzen und zeigen Aktionsbereitschaft. Nach dem Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz“ des vergangenen Jahres, befasst sich der Trägerverein der Charta 2019 mit
den Jahresthemen „Digital Bill of Rights“ sowie „Verantwortung, Ethik und Smart City“.

Mehr Informationen: charta-digitale-vernetzung.de

Vorsitz der Expertengruppe
Dr. Andreas Breuer
innogy SE
E-Mail: andreas.breuer@innogy.com

Durch den massiven Zubau erneuerbarer Energien ändern sich die Anforderungen an die Stromnetze grundlegend. Die Digitalisierung der Energienetze und des Energiemarkts sind zentral für das Gelingen der Energiewende. Die Energiewende liefert den Lackmustest dafür, inwieweit es gelingt, den Ordnungsrahmen für die Digitalisierung einer kritischen Infrastruktur zu setzen, der nachfolgend von den Unternehmen im Wettbewerb um die effizientesten Lösungen ausgefüllt wird.

Neue, innovative Wege müssen gefunden werden, erneuerbare Energien und neue Technologien, wie z. B. Elektromobilität, in die Netze und den Energiemarkt zu integrieren und das Zusammenspiel von Netz und Energiemarkt im Kontext von Flexibilitätsnutzung zu gestalten. Digitale Infrastrukturen, z. B. Plattformen und Kommunikationstechnologien, können in Verbindung mit neuen Planungsansätzen einen signifikanten Beitrag dazu leisten, die zunehmende Komplexität der Stromversorgung stabil und sicher beherrschbar zu machen Es gibt bereits eine Vielzahl innovativer Ideen und Geschäftsmodelle für Intelligente Energienetze im Markt, die jedoch zum Durchbruch klare staatliche Rahmenbedingungen beim Datenschutz, bei der Anreizregulierung und beim Rollout intelligenter Messsysteme benötigen.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Prof. Dr. Klaus Juffernbruch
FOM Hochschule für Ökonomie & Management gGmbH
E-Mail: klaus.juffernbruch@fom.de
Univ.-Prof. Dr. Gernot Marx
Universitätsklinikum der RWTH Aachen
E-Mail: gmarx@ukaachen.de

Die demografische Entwicklung in Deutschland lässt die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen schneller steigen als die Kapazitäten der Leistungserbringer. Geografische Ungleichverteilungen lassen einen relativen Mangel an Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten entstehen. Durch eine enge Vernetzung zentraler und dezentraler Gesundheitseinrichtungen sowie den Einsatz innovativer Technologien könnten diese Herausforderungen bewältigt werden.

Für eine effektive Nutzung technologiebasierter Lösungen im Gesundheitssektor sind jedoch nach wie vor hohe Hürden zu beseitigen, darunter das Fehlen einer landesweiten, sektorübergreifenden Digitalstrategie für das Gesundheitswesen, der Mangel an Interoperabilität von Anwendungen in der Telematikinfrastruktur, das Fehlen einer auf anerkannten internationalen Standards basierenden Patientenaktenstruktur sowie die nur vereinzelt vorhandene und zumeist unattraktive Abrechenbarkeit von Telemedizin und Fernbehandlung. Die Expertengruppe Intelligente Gesundheitsnetze hat es sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur zügigen Umsetzung der intelligenten Vernetzung in die Regelversorgung zu leisten. Hierfür will die Expertengruppe relevante Akteure zusammenzubringen, Erfahrungswissen bündeln und für Entscheider der Bundesregierung, der Bundesländer, Kommunen und Städte sowie Unternehmen und Verbände nutzbar machen. Sie will den Status- und Umsetzungsfortschritt im Rahmen des Stakeholder Peer Review Prozesses der Digital-Gipfel Fokusgruppe Intelligente Vernetzung sichtbar machen und Beiträge zur beschleunigten Realisierung intelligenter Gesundheitsnetze leisten sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Feld der Gesundheits-IT beschleunigen. Insbesondere soll politischen Entscheidungsträgern auf allen staatlichen Ebenen eine Orientierungshilfe gegeben werden.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Markus Wartha
Power Providing GmbH
E-Mail: markus.wartha@powpro.de
Ralf Grigutsch
T-Systems GEI GmbH
E-Mail: ralf.grigutsch@t-systems.com

Mobilität ist ein wichtiger Faktor für Wachstum und Beschäftigung in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts. Hohe Wachstumsraten im Güter- und Personenverkehr erzeugen große Herausforderungen. Der Neu- und Ausbau von Verkehrswegen allein stößt dabei an seine Grenzen. Intelligente Verkehrssysteme (IVS) mit digitalen Lösungen ermöglichen es, vorhandene Verkehrsinfrastrukturen effizienter zu nutzen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen und helfen bei der Verringerung von Unfällen sowie ihrer volkswirtschaftlichen Schäden. Durch die intelligente Steuerung des Verkehrs können Staus reduziert und dadurch zu einer Abmilderung der Umweltbelastung (insbesondere CO2-Ausstoß) beigetragen werden.

Der Anteil vernetzter inter- oder multimodaler Mobilitätslösungen wurde in den vergangenen Jahren noch nicht signifikant erhöht. Deutschland mangelt es jedoch nicht an Erkenntnis, sondern wir haben ein Umsetzungsdefizit. Eine größere Dynamik ist möglich, wenn Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen. Eine stärkere Gesamtkoordination und eine klare Mandatierung gemeinsamer Gremien sind hierfür der Schlüssel. Drei Haupthemmnisse verhindern die Umsetzung intelligenter Verkehrsnetze bis 2020:

  • ein fehlender spezifischer Rechts- / Regulierungsrahmen,
  • eine nicht ausreichende Breitbandverfügbarkeit und Netzcharakteristik (fehlende einheitliche Architektur),
  • die mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz intelligenter, vernetzter Mobilitätslösungen.

Für Bewegung gesorgt haben bislang die Erstellung des Aktionsplanes „Intelligente Mobilität“, der daraus resultierende Bundestagsbeschluss “Intelligente Mobilität fördern“, die Aufnahme des Individualverkehrs in die Definition der Maßnahme 14 der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und die Digital-Gipfel Roadmap „Intelligente Mobilität“.

Die Expertengruppe setzt sich das Ziel, ihre Expertise zur Behebung der oben genannten Hemmnisse in relevanten Maßnahmen und Gremien einzubringen und insbesondere in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Maßnahme 14 der Strategie „Intelligente Vernetzung“ der Bundesregierung mitzuwirken. Hierfür sind die Handlungsempfehlungen der Expertengruppe auf Basis der IT-Gipfel-Empfehlungen 2012 bis 2015 und des IVS-Aktionsplans relevant.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Wolfgang Percy Ott
Cisco Systems GmbH
E-Mail: percy.ott@cisco.com
Matthias Brucke
embeteco GmbH & Co. KG
E-Mail: mb@embeteco.de

Digitalisierung geschieht vor Ort. Städte und regionale Ballungsräume sind die maßgeblichen Treiber der intelligenten Vernetzung in Deutschland. Die Expertengruppe hat sich das Ziel gesetzt, die Perspektiven und Chancen der Digitalisierung für Städte und Regionen aufzuzeigen, Hemmnisse zu identifizieren und Anstöße zur beschleunigten Realisierung von Smart Cities und Smart Regions zu geben. Dabei stehen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, denn „Smart“ ist Technologie nur dann, wenn es gelingt, den Menschen als selbstständig Handelnde im Zentrum eines digital unterstützten Gemeinwesens zu begreifen.

Die Expertengruppe bringt relevante Akteure zusammen und bündelt Erfahrungswissen für Entscheider in Bund, Ländern und Kommunen sowie in der Wirtschaft. Zudem soll die Vernetzung mit Regionen, Städten und Kommunen gestärkt werden.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Caroline Neufert
BearingPoint GmbH
E-Mail: caroline.neufert@bearingpoint.com

Sichere und hochleistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnologie-Plattformen (IKT-Plattformen) sind die Grundlage jeglicher Intelligenten Vernetzung. Sie stellen die technischen Funktionalitäten zur Verfügung, die die digitale Gesellschaft braucht. Zu beachten ist dabei, dass viele Intelligente Netze in den Bereichen Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung und Verwaltung als kritische Infrastrukturen eingestuft sind und daher einer besonderen Aufmerksamkeit und Sicherheit bedürfen. Aufgrund des Charakters von Plattform-Märkten erfordert die Einführung und Nutzung von IKT-Plattformen ein zügiges Handeln, wenn die digitale Souveränität Deutschlands erhalten bleiben soll.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Dr. Christoph Bach
Ericsson GmbH
E-Mail: christoph.bach@ericsson.com
Prof. Dr. Guido Dartmann
Hochschule Trier
E-Mail: g.dartmann@umwelt-campus.de

Das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) und die damit verbundene Analyse der Daten wird die weitere Digitalisierung unserer Gesellschaft und die globale Wirtschaftskraft Deutschlands bestimmen. Die Herausforderungen hierzu gilt es in angemessener Zeit und Qualität zu bewältigen. Die Querschnittstechnologie M2M / Internet der Dinge, die nahezu unsichtbar für Außenstehende ist, ermöglicht eine durchgängige Vernetzung praktisch aller Objekte und ist somit die Grundlage für alles „Smarte“.

Aktuelle Marktstudien belegen jedoch, dass die Einführung dieser Technologie weiterhin nur zurückhaltend vorangeht, was aus unserer Sicht in Herausforderungen in der M2M-Cybersicherheit, der Mobilfunknetz-Verfügbarkeit, der beruflichen Qualifizierung, im Verständnis der Technologie und ihrer Anwendung auf die Geschäftsprozesse begründet liegt.

Daher konzentrieren wir die Tätigkeiten der Expertengruppe auf diese Themenbereiche und erarbeiten hierzu Handlungsempfehlungen.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitz der Expertengruppe
Prof. Dr. Christoph Meinel
Hasso-Plattner-Institut
E-Mail: meinel@hpi.de
Dr. Matthias Uflacker
SAP SE
E-Mail: matthias.uflacker@sap.com

Daten sind nicht nur der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, ihr geschickter Einsatz bildet auch die Basis für intelligent vernetzte Anwendungen. Große Datenmengen allein genügen jedoch nicht. Daten müssen durch Analyse, Extraktion relevanter Informationen und sinnvolle Verknüpfungen angereichert und dadurch in Smart Data transformiert werden. So wäre es beispielsweise denkbar, dass verschiedene Sensordaten, die das Verkehrsaufkommen und die Schadstoffbelastung messen, miteinander verbunden werden, um anschließend den Verkehrsfluss in Bezug auf Schadstoffreduzierung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu optimieren.

Aufbauend auf das diesjährige Thema des Digital Gipfels, Digitale Plattformen, wird die Fokusgruppe Intelligente Vernetzung das Jahresthema „Smart City-Datenplattformen – Anforderungen, Ansätze und Herausforderungen für intelligent vernetzte Städte und Regionen“ bearbeiten. Die Expertengruppe Smart Data beleuchtet, wie der geschickte Umgang mit Daten die Potenziale intelligent vernetzter Städte und Gemeinden freisetzen kann. In Anbetracht der großen Menge verfügbarer Daten ist es umso wichtiger zu diskutieren, welche Daten zur Erzielung welcher Mehrwerte erhoben werden können und wie aus diesen durch Analyse, Verknüpfung und Extraktion Smart Data und damit das Fundament von Smart Cities werden kann.

Studien belegen, dass Data Scientists 80 Prozent ihrer Zeit für die Sammlung, Reinigung und Aufbereitung von Datensätzen aufwenden müssen. An dieser Stelle können Smart City-Datenplattformen durch den Einsatz von Standards und einheitlichen Schnittstellen, Verfügbarkeit und Katalogisierung Abhilfe schaffen. Neben der Mitwirkung an den übergeordneten Aktivitäten der Fokusgruppe Intelligente Vernetzung wird die Expertengruppe die Ergebnisse ihrer Arbeit in einem Positionspapier zusammenfassen.

Mehr Informationen: deutschland-intelligent-vernetzt.org

Vorsitzende
Dr. Ulrich Nussbaum
Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Adel Al Saleh
Vorstand T-Systems Deutsche Telekom AG und CEO von T-Systems
Mitglieder
Dr. Manuel Cubero
Vorstandsvorsitzender Kabel Deutschland Holding AG, Mitglied der Geschäftsführung Vodafone Deutschland
Christin Eisenschmid
Geschäftsführerin Intel Deutschland GmbH, General Manager Intel Germany, Intel Deutschland GmbH
Bernd Gross
Geschäftsführer Cumulocity GmbH
Dr. Dirk Hoheisel
Geschäftsführer Robert Bosch GmbH
Christa Koenen
Deutsche Bahn AGCIO DB Konzern
Stefan Koetz
Vorsitzender der Geschäftsführung Ericsson GmbH und Vertreter des VATM e.V.
Jürgen Kunz
Senior Vice President Northern Europe ORACLE
Prof. Dr. Christoph Meinel
Geschäftsführer Hasso-Plattner-Institut
Dr. Bernhard Rohleder
Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V.
Peter Terium
Chief Executive Officer innogy SE
Oliver Tuszik
Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung Cisco Systems GmbH
Michael Vögele
Chief Information Officer, adidas AG
Alf-Henryk Wulf
Vorsitzender des Vorstands GE Power AG

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