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OPENAIR.COLOGNE

Veranstaltung der Stadt Köln

© Stadt Köln

Ziel/Nutzen der Lösung

Unter dem Stichwort „Bürger forschen mit“ oder auch „Citizen Science“ werden derzeit immer mehr Bürger*innen aktiv und übernehmen Aufgaben, die sonst staatliche Stellen durchführen. Ziel dabei ist es, eine andere Sichtweise zu berücksichtigen. Konkret verteilen freiwillige Bürger*innen Sensoren in der Stadt und sammeln Luftdaten. Diese Daten werden anschließend validiert und mit anderen Daten vergleichbar gemacht. Im Rahmen des Prozesses von der Datensammlung bis zur Analyse der Aussagekraft der Daten erlangen die Freiwilligen notwendige Fachkenntnisse, z. B. über die Funktionsweise und Inbetriebnahme von Sensoren. Dieses Fachwissen wird in Workshops vermittelt.

Lösungsbeschreibung

Durch das Modellprojekt soll eine neue Qualitätsstufe des vom Rat der Stadt Köln beauftragten Internetstadt-Konzeptes initiiert und umgesetzt werden. Das Projekt fördert zudem die Zusammenarbeit von Bürger*innen und Verwaltung.

Kommunen

Das Projekt wird in folgenden Kommunen umgesetzt:

Köln, Nordrhein-Westfalen

100.000 bis 500.000 Einwohner

Stadt

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Das Projekt OPENAIR.COLOGNE motiviert Bürger*innen zur Umweltmessung mittels neuer Technologien. Damit wird die Akzeptanz für die Digitalisierung gefördert und zugleich Informationen über die Luftqualität in der Stadt vermittelt.

Es soll ein flächendeckender Ausbau mit Hilfe weiterer, auch thematisch abweichender, Sensoren ermöglicht und gewonnene Daten als Open Data der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Hierzu müssen Sensordaten sicher erfasst, geeignet aggregiert und über eine Programmierschnittstelle (API) ausgelesen werden können. Auf Github gibt es Informationen für Entwickler: https://github.com/openAirCgn/.

Beteiligte Partner*innen

Weiterführende Informationen