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Was wird untersucht? Quelle: Illus_man/Shutterstock.com

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Was wird untersucht?

Die Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland wird in ihrer Vielschichtigkeit gemessen und über den Zeitverlauf beobachtet.

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Digitale Technologien sind Treiber von Innovationen und Produktivitätswachstum

Digitale Technologien sind Treiber von Innovationen und Produktivitätswachstum. Deshalb ist es so wichtig, dass sie in der Breite der Wirtschaft zum Einsatz kommen und dort ihre Potenziale entfalten können. Der Digitalisierungsindex misst, wie digital die deutsche Wirtschaft aufgestellt ist und wie sich Branchen und Regionen darin unterscheiden.

Digitale Technologien und Anwendungen sind sehr vielfältig. Mit einem Technologie- und Trendradar werden neue Entwicklungen aufgegriffen und nach deren jeweiligen Einsatzpotenzialen bewertet. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Künstlichen Intelligenz (KI) zu, die als Schlüsseltechnologie die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung prägen wird. Die Anwendung von KI und deren Auswirkungen in der deutschen Wirtschaft stehen daher im Zentrum laufender Untersuchungen. Aber auch die dabei wahrgenommenen Hemmnisse werden berücksichtigt.

Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern bietet für viele wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen eine Lösung. In Fallstudien werden verschiedene Einsatzbereiche, beispielsweise für die effiziente Nutzung von Energie, tiefergehend analysiert.

Für eine erfolgreiche digitale Transformation der Wirtschaft sind nicht nur Investitionen in Technologien erforderlich. Ebenso werden Wissen und Kompetenzen benötigt, um neue Anwendungen zu entwickeln und zielgerecht einzusetzen. Das Kompetenzbarometer identifiziert deshalb regelmäßig die regionale Fachkräftelücke in Digitalisierungsberufen.

Entwickler und Anbieter digitaler Technologien und Anwendungen ist in erster Linie die IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie)-Branche. Das Branchenbild IKT verfolgt deren Entwicklung und vergleicht sie mit anderen, für die deutsche Wirtschaft relevanten Branchen. Das Satellitenkonto wiederum bietet einen Ansatz für die Messung der Digitalisierung der Wirtschaft in der amtlichen Statistik. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive ist es schließlich essenziell zu wissen, wie sich die Digitalisierung der Wirtschaft auf die Entwicklung der Produktivität auswirkt und durch welche Faktoren diese Entwicklung unterstützt werden kann. Denn sie ist letztlich Grundlage für Wachstum und Wohlstand.

Methodenpluralität für die Analyse eines vielschichtigen Phänomens

Um der Vielschichtigkeit der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft gerecht zu werden, kommen bei der Analyse verschiedene Methoden zum Einsatz. Dazu zählen zunächst die Konzeptionierung und Umsetzung klassischer Unternehmensbefragungen und neue Formen der Erhebung und der Analyse internetbasierter Daten. Hinzu kommen weitere Methoden wie die Durchführung von Use Cases und Expertengesprächen oder auch die Anwendung ökonometrischer Methoden zur Analyse der Wirkung der Digitalisierung auf ökonomische Performanzmaße auf Mikro- und Makroebene. Dabei werden volkswirtschaftliche Analysen für die Messung und Bewertung der Digitalisierung kombiniert mit der technologischen und betriebswirtschaftlichen Perspektive. Ziel ist es, die Umsetzung der technologischen Möglichkeiten in die Praxis zu betrachtet.

Ein vertiefender Einblick in die jeweils verwendete Methodik wird in den einzelnen Ergebnisberichten oder gegebenenfalls in separaten Methodenpapieren im Downloadbereich gegeben.

Methodik Quelle: K i N G W i N/Shutterstock.com

Digitalisierungsindex

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Interaktives IndikatorenTool

Interaktives IndikatorenTool

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Schwerpunktstudie Quelle: zf L/GettyImages

Schwerpunktstudie: Energieeffizienz und Digitalisierung

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Branchenbilder: Quelle: ipopba/IStockphoto

IKT-Branchenbild

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Künstliche Intelligenz Quelle: shutterstock

Künstliche Intelligenz

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Technologie- und Trendradar Quelle: nokturnal/Adobe Stock

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Satellitenkonto Quelle: nirutft/Adobe Stock

Satellitenkonto

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Kompetenzbarometer Quelle: shutterstock

Kompetenzbarometer

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Produktivitätseffekte der Digitalisierung Quelle: Andrey Popov/Adobe Stock

Produktivitätseffekte der Digitalisierung

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